WELDE-Fest mit den DICKEN FISCHEN

Heiß wars. Ab 15.00 Uhr spielten die "Dicken Fische". Eine Drei-Mann-Band, Klasse Musik, abwechslungsreich, mitreißend. In einer Lautstärke, dass wir uns trotzdem noch einigermaßen unterhalten konnten. Mit interessanten Ansagen. Sie erzählten von ihren Tourneen, über die sie auch Bücher geschrieben haben. Beispielsweise lebten sie in Japan mehrere Wochen in einer 300-Mann-Kommune, die damit erfolgreich den Bau eines Superhotels verhinderte, oder inmitten von Buddhisten, was auch Einfluss auf ihre Musik hatte. Wirklich hörens- und sehenswert.

Gegen 17.00 Uhr kam eine weitere Clubbergruppe zu uns. Inzwischen hatte die Musik gewechselt, die Phonstärke erhöhte sich bei temperamentvoller Musik - so eine Art Lousiana-Style. Handwerklich gut gemacht, aber nicht so ganz unsere Richtung. So zerstreute sich das Ganze, die einen fuhren zurück auf der Suche nach Schatten, die anderen fuhren weiter zum idyllischen Johanneshof, wo sie ihren Spaß hatten und neue Eventideen ausheckten. Zum Beispiel die, mal bei Dunkelheit ins Maisfeld neben dem Johanneshof zu gehen.

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