Städtetrip nach Oppenheim ins Kellerlabyrinth

Wir trafen uns zur Zugfahrt nach Oppenheim im Bahnhof Mannheim. Fröhlich starteten wir unseren Ausflug mit Sekt und guter Laune. Unterwegs regnete es schon mal wieder heftig, bei Ankunft in Oppenheim nur noch leicht. Zunächst besuchten wir die wunderschöne Katharinenkirche.

Sie vereinigt in sich Stilelemente der spätromanischen und gotischen Bauepoche und gilt als bedeutendster Kirchenbau der Gotik am Rhein zwischen Straßburg und Köln. Besonders die bemerkenswerten Fenster faszinierten uns und die an der Außenfassade angebrachten Sonnen- und Sternzeichen-Uhren und die Orgel, an der Albert Schweitzer gespielt hatte. Der Stadtbummel fiel leider dem Regen zum Opfer, weswegen wir mit superleckeren Kuchen in einem süßen, kleinen Café belohnt wurden.

Anschließend ging es ins Kellerlabyrinth. Schon bei der "Einkleidung" mit Helmen hatten wir großen Spaß. Es fallen nicht etwa Felsbrocken von oben herab, die Helme dienen nur zum Schutz gegen manchmal etwas niedrige Decken. Das Oppenheimer Kellerlabyrinth ist ein etwa 40 Kilometer langes System von Kellern, Gängen und Treppen auf bis zu fünf Ebenen unter der Stadt Oppenheim. Spannende Führung mit Pause im "Weinkeller" und kleiner Weinprobe. Danach stärkten wir uns noch beim Italiener gegenüber, bevor wir nach diesem schönen Ausflug die Rückfahrt antraten.

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